[Rezension] zu „Spectrum“ von Ethan Cross

[Rezension] zu „Spectrum“ von Ethan Cross

Werbung
Rezensionsexemplar

Verlag: Bastei Lübbe

Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 21.07.2017
Seiten: 512
Print: 11,00 €
Ebook: 8,99 €
Reihe: ja / Band 1
ISBN: 978-3-404-17555-0

Inhalt

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.

Inhalt/Cover: Bastei Lübbe Verlag

Meine Meinung

Spectrum war mein erstes Buch von diesem Autor und besonders die vielen guten Empfehlungen haben mich auf seine Werke neugierig gemacht. Auch das Cover finde ich sehr gelungen.
Es ist mir nicht ganz leicht gefallen, in die Geschichte einzutauchen. Wir haben es hier mit einem Thriller zu tun, den man nicht so einfach runterliest, man sollte bei der Sache sein und mitdenken. Nach den ersten paar Kapiteln war ich aber vollkommen fasziniert und als dann noch Dr. Burke ins Spiel kam, war für mich klar, dass ich ein absoluter Fan bin. Die Charaktere sind wirklich absolut genial. Auch der Schreibstil konnte mich vollkommen überzeugen. Der Autor hat eine Spur Sarkasmus in seiner Ausführung, was das Lesegefühl noch mal gesteigert hat.
Die Thematik der Geschichte ist in keinster Weise neu, wurde aber mit viel Spannung umgesetzt und es war nicht vorhersehbar, was als Nächstes passieren wird. Es gab so einige Überraschungen, die mich sprachlos gemacht haben und womit ich nie gerechnet hätte. Auch wenn ich mich wiederhole, aber besonders angetan war ich eben von dem jungen Mann Dr. Burke, der schon sehr speziell ist. Ein absolutes Genie, aber mit großen Problemen sich unter Menschen zurechtzufinden. Seine Fähigkeiten und sein Wesen wurden glaubwürdig und sympathisch dargestellt.
Fazit: Zu viel über den Inhalt möchte ich nicht preisgeben. Man muss die Geschichte auf sich wirken lassen und unvoreingenommen herangehen. Spectrum ist auf jeden Fall ein toller Thriller, der Spannung pur bietet, super und stellenweise humorvolle Kriminalarbeit eines tollen Teams, und auch einige brutale Szenen sind mit dabei, die einem Schauer über den Rücken jagen. Das Buch ist eine absolute klare Leseempfehlung in diesem Genre.
Herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!
Loading Likes...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.