[REZENSION] ZU “EMILY BONES: DIE STADT DER GEISTER” VON GESA SCHWARTZ

[REZENSION] ZU “EMILY BONES: DIE STADT DER GEISTER” VON GESA SCHWARTZ

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Rezensionsexemplar
Verlag: Planet! / Thienemann-Esslinger
Genre: Jugend-Fantasy
Erscheinungsdatum: 17.07.2018
Seiten: 416
Print: 14,99 €
Ebook: 11,99
Reihe: nein
ISBN: 978-3522505659

Inhalt
Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …

©
Cover/Inhalt: Planet! / Thienemann-Esslinger

Meine Meinung
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen und dazu den Titel gelesen habe, war für mich klar, das ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Geister-Fantasy für mit dem gewissen Etwas, ich war begeistert.

Dieses Buch war von Anfang bis Ende genial. Emily mochte ich sofort und es war toll dieses Abenteuer an ihrer Seite zu erleben. Es gab auch einige Momente, die mir wirklich ans Herz gingen. Emily war gerade gestorben und musste sich nun in einer völlig neuen Welt zurechtfinden und ihre Schwester und ihren Onkel zurücklassen. Die gesamt Idee dahinter finde ich ja schon absolut grandios. Die Autorin hat auch wirklich einen angenehmen leichten und einnehmenden Schreibstil, mit Spannung an den richtigen Stellen. Sie verzaubert mit einzigartigen Charakteren wie dem Irrwicht Cosimo, dem Vampir Balthasar und vielen mehr, die ich total lieb gewonnen habe.

Man könnte meinen, da dieses Buch für eine jüngere Generation geschrieben ist, sei es sehr vorhersehbar und durchschaubar, aber weit gefehlt. Auch für mich gab es so einige Überraschungen und tolle Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Sogar eine gute Portion Humor war dabei, und ich musste so oft schmunzeln und habe es wirklich genossen.

Fazit
Emily Bones: Die Stadt der Geister ist nicht nur ein Kinderbuch, es ist wirklich fantastisch mit tollen Charakteren, einer tollen Handlung, an der auch Erwachsene ihren Spaß haben werden. Für mich war es ein besonderes Abenteuer mit genau der richtigen Mischung aus Action, Humor, Spannung und Gefühl. Ich habe mit Emily und Balthasar mitgefiebert und auch wenn es nicht wirklich gruselig war, so kann ich es absolut weiterempfehlen. Diese Geschichte hatte eine perfekte Balance zwischen Düsternis und Witz, ein tolles Setting und eine mehr als sympathische Prota, trotz ihrer erst 13 Jahre!

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