[Rezension] zu „Der Kruzifix-Killer“ von Chris Carter

[Rezension] zu „Der Kruzifix-Killer“ von Chris Carter

Verlag: Ullstein
Genre: Thriller
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 15.06.2009
Print: 11,00 €
Ebook: 8,99 €
Reihe: ja, Band 1, können aber auch unabhängig voneinander gelesen werden
ISBN: 9783548281094

Inhalt

Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam. Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Text/Cover: Ullstein Verlag

Meine Meinung

Erst vor kurzem habe ich den neunten Fall um Hunter und Garcia gelesen und war absolut begeistert, sodass ich nun nach und nach alle anderen Teile ebenfalls lesen muss.
Es geht gleich richtig zur Sache und ich war sofort gefangen und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Der Autor hat aber auch einen genialen Schreibstil, der mitreißt, spannend ist und auch noch unvorhersehbare Wendungen beinhaltet.
Ich bin ein absoluter Fan von den beiden Ermittlern. Hunter ist ein Genie und man glaubt beim Lesen jedes Wort und ist fasziniert von seinem Werdegang, seinem Können und allgemein seiner gesamten Art. Auch Garcia ist super sympathisch und das macht das Lesegefühl nur umso besser. Man könnte den beiden stundenlang beim Ermitteln beobachten ohne das es langweilig wird.
Der Autor schreibt aber auch immer aus unterschiedlichen Sichtweisen, gerade die der Opfer lässt mir immer wieder kalte Schauer über den Rücken jagen. Es gibt viele detailreiche und grausame Szenen, die nichts für Zartbesaitete sind. Man versucht ja bei solchen Büchern auch immer zu erraten, wer der Mörder sein könnte, hier hatte ich allerdings absolut keine Ahnung.
Wie sich hier alles fügt und Hunter nach und nach Zusammenhänge erschließt ist absolut genial und ich war am Ende richtig baff und hätte im Leben nicht mit so einem Ende gerechnet.
Fazit: Der Kruzifix-Killer bietet alles, was für mich einen spannenden Thriller ausmachen muss. Ein mehr als sympathisches Ermittlerduo, mit einem genialen Genie, den der Autor gekonnt und glaubhaft rüber bringt, Spannung ohne Ende, harte und auch grausame Szenen sowie jede Menge Wendungen, mit denen man nie so gerechnet hätte. Chris Carter ist zu meinem neuen Thriller-König aufgestiegen und ich kann es kaum erwarten, seine anderen Werke zu lesen.
HIGHLIGHT
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